Beratung auf HonorarbasisBeratung auf Honorarbasis ist alternativlos, wenn es um bedarfsgerechte und transparente Beratung geht. Expertenwissen kostet in jedem Bereich das entsprechende Geld. Warum? Weil nur echte Experten mit ihrer Erfahrung und ihrem Spezialwissen bedarfsgerechte Empfehlungen geben können. Expertenwissen ist ein Grundpfeiler in unserer Volkswirtschaft. Erfahrungsgemäß ist der Erfolg oder auch das Scheitern maßgeblich von der Beratung und dem Expertenwissen der Berater und Beraterinnen abhängig.

Das Problem der provisionsbasierten Beratung ist die Provision. Finanzprodukte werden unterschiedlich entlohnt. Und das kann immer zur Folge haben, dass der Berater oder die Beraterin bei einer Entscheidungsfindung dem Produkt mit der höheren Provision den Vorzug gibt. Wie gesagt, es kann, es muss nicht. Die wirtschaftliche Situation der Berater/innen kann ein Faktor dafür sein. Ein alter Hase in seinem Geschäft mit einem entsprechend großen Kundenstamm mag bei seinen Produktempfehlungen leichter zum preisgünstigeren Produkt greifen als der Neuling. Oder der Neuling mit einer sehr hohen Neukundenquote mag aufgrund der Menge der gewonnenen Kunden leichter zu preisgünstigeren Produkten tendieren als jemand mit weniger Neukundenzulauf.

Woher soll man wissen, wen man vor sich hat?

Den Expertenstatus wird leicht vergeben. Selbst der Azubi in der Bank besitzt diesen Status, einfach weil er oder sie in der Bank arbeitet und man als Kunde ein entsprechendes Fachwissen voraussetzt. Die Wenigsten machen sich die Arbeit und schauen sich den Ausbildungsplan eines Bankkaufmanns oder einer Bankkauffrau an. Spätestens wenn man das tut, fällt auf, dass Fachwissen zu Finanzprodukten, zur Geldentstehung etc. gar nicht im Lehrplan enthalten sind. Wie kann also ein echter Expertenstatus festgestellt werden und wer hat überhaupt Lust, dies zu tun?

Beratung auf Honorarbasis ist grundsätzlich anders. Es wird eine Leistung angeboten, die einen entsprechenden Preis hat. Finanzprodukte stehen selten im Mittelpunkt. Wenn es zu Produktempfehlungen kommt, sind das in der Regel Angebote ohne oder mit sehr geringen Kosten. Kunden bezahlen für die Beratungsleistung, nicht für eine Produktvermittlung.

Kosteneffizient durch Beratung auf Honorarbasis

Im Vermögensaufbau und der Vermögensverwaltung sind gerade die Kosten ein wichtiger Faktor. Bei einer Anlage von z. B. 100.000 Euro für 20 Jahre und mit einer durchschnittlichen Wertentwicklung von 6 Prozent p.a. wirken sich 1 Prozent Kosten bereits mit einem etwa um 18 Prozent geringeren Ergebnis aus (265.330 Euro). Bei 2 Prozent Kostenanteil sinkt das Gesamtergebnis sogar auf nur noch 68 Prozent (219.112 Euro) des Ergebnisses ohne Kosten (320.714 Euro). Hier geht es also nicht um Kleingeld. Auch wenn 1 Prozent Kosten auf den ersten Blick sehr gering erscheinen, kosten diese im Ergebnis 55.384 Euro!

In der Vermögensanlage entstehen im Übrigen auch Kosten durch Strategiewechsel oder Umschichtungen. Insofern ist eine lebensbegleitende Strategie mit einem passiven Investmentansatz auf lange Sicht viel kostengünstiger als ein aktives Management. Ein aktiver Manager muss die durch seine Umschichtungen entstandenen Transaktionskosten durch sein glückliches Händchen ausgleichen. Oft ist das jedoch kaum möglich, weil sich die Märkte nicht treffsicher vorhersagen lassen. Für den Kunden ist es daher viel wichtiger, ihn darin zu unterstützen, seine Strategie eisern zu befolgen und ihn damit vor Fehlern und unnötigen Transaktionen zu bewahren.

Lösungsorientierte Konzepte mit Erfolgsbeteiligung

Die Menschen sind es im Finanzbereich noch nicht gewohnt, für eine Finanzberatung zu bezahlen. Die Masse der Finanzberater arbeitet auf Provisionsbasis und da bekommt man als Kunde natürlich keine Rechnung gestellt. Eine fairere Art der Bezahlung ist hier die Erfolgsbeteiligung. Wenn Berater am Erfolg ihrer Kunden beteiligt werden, entsteht ein besonderer Anreiz. Die Beratungsleistung richtet sich auf den Erfolg des Kunden aus. Hat der Kunde z. B. einen hohen Wertzuwachs, wird der Berater ebenfalls ein höheres Honorar verdienen.

Das ist nur mit einer umfassenden Konzeptberatung möglich. Diese beginnt mit einer intensiven Ist-Zustandsanalyse, auf deren Grundlage dann die Ziele des Kunden in einen Soll-Plan einfließen. Die Natur einer Erfolgsbeteiligung berücksichtigt automatisch alle erfolgsentscheidenden Kriterien und sorgt mit einer kostengünstigen und langfristig sicheren Strategie für maximalen Erfolg. Der Erfolg der Kunden ist der Erfolg der Berater – so, wie es sein sollte.


 

Autor:

Markus Engelmann

Markus Engelmann

 


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