Vermögen entsteht nicht zufällig. Es ist das Ergebnis aus eingesetztem Geld, verfügbarer Zeit und dem erzielten Ertrag (Geld×Zeit×Ertrag = Vermögen). Wer einen dieser Faktoren überbewertet oder ignoriert, verschenkt Potenzial. Entscheidend ist das Zusammenspiel aller drei.
Geld
Vermögensaufbau beginnt immer damit, Geld überhaupt zu investieren. Ohne diesen Einsatz kann weder Zeit noch Ertrag für dich arbeiten.
Zeit
Der zweite Faktor ist die Zeit. Je länger dein Kapital investiert bleibt, desto stärker wirkt der Zinseszinseffekt. Zeit lässt sich nicht nachholen, nur nutzen.
Ertrag
Der dritte und wichtigste Punkt ist der Ertrag.
Er setzt sich aus drei Quellen zusammen:
– Zinsen (z. B. aus Anleihen)
– Dividenden (laufende Ausschüttungen von Unternehmen)
– Kursgewinne (Wertsteigerungen)
Den höchsten Ertrag liefern langfristig meist Kursgewinne. Dividenden und Zinsen sorgen zwar für laufende Einnahmen und Stabilität, sind aber allein oft nicht ausreichend. Beliebte Dividendenstrategien werden häufig überschätzt. Unternehmen mit hohen Ausschüttungen wachsen oft langsamer als jene, die Gewinne im Unternehmen behalten und reinvestieren.
Wachstum schlägt Ausschüttung – zumindest über lange Zeiträume.
Bei Fragen einfach fragen.
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Bildrechte: ABATUS VermögensManagement
Kapitalanlagen bergen Risiken. Der Wert einer Kapitalanlage kann fallen oder steigen. Es kann zu Verlusten des eingesetzten Kapitals kommen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

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