Viele Anleger kennen Aktien, Immobilien oder Gold – doch nur wenige unterscheiden sauber zwischen Anlageklassen und Anlagevehikeln. Wer direkt investiert, besitzt den Wert selbst. Wer indirekt investiert, nutzt Umwege mit möglichen Zusatzkosten und Risiken.
Direkte Anlageklassen sind echte Sach- oder Unternehmenswerte:
- Aktien = direkte Beteiligung an Unternehmen
- Anleihen = festverzinsliche Wertpapiere von Staaten oder Firmen
- Immobilien = Eigentumswohnungen, Häuser oder Mehrfamilienhäuser
- Edelmetalle = physisches Gold oder Silber
- Kunst = klassische oder moderne Kunstwerke
- Sammlerwerte = Oldtimer, Youngtimer, Wein, Whisky oder Uhren
- Dazu jeweils die entsprechenden Landeswährungen
Der entscheidende Punkt: Investierst du direkt, besitzt du den Vermögenswert selbst. Investierst du indirekt, erfolgt der Zugang über Anlagevehikel – oft verbunden mit zusätzlichen Kosten, Risiken oder Abhängigkeiten. Welche Anlagevehikel es gibt und worauf du achten solltest, schauen wir uns in der nächsten Ausgabe an.
Für den Newsletter anmelden
Abonnieren Sie jetzt unseren Newsletter und bleiben Sie immer auf dem Laufenden. Wir informieren Sie regelmäßig über aktuelle Neuigkeiten, neue gesetzliche Vorgaben und alles rund um die Themen Vermögensmanagement und Finanzplanung
Bildrechte: ABATUS VermögensManagement
Kapitalanlagen bergen Risiken. Der Wert einer Kapitalanlage kann fallen oder steigen. Es kann zu Verlusten des eingesetzten Kapitals kommen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

Hinterlassen Sie einen Kommentar