Viele Anleger kennen Aktien, Immobilien oder Gold – doch nur wenige unterscheiden sauber zwischen Anlageklassen und Anlagevehikeln. Wer direkt investiert, besitzt den Wert selbst. Wer indirekt investiert, nutzt Umwege mit möglichen Zusatzkosten und Risiken.

Direkte Anlageklassen sind echte Sach- oder Unternehmenswerte:

  • Aktien = direkte Beteiligung an Unternehmen
  • Anleihen = festverzinsliche Wertpapiere von Staaten oder Firmen
  • Immobilien = Eigentumswohnungen, Häuser oder Mehrfamilienhäuser
  • Edelmetalle = physisches Gold oder Silber
  • Kunst = klassische oder moderne Kunstwerke
  • Sammlerwerte = Oldtimer, Youngtimer, Wein, Whisky oder Uhren
  • Dazu jeweils die entsprechenden Landeswährungen

Der entscheidende Punkt: Investierst du direkt, besitzt du den Vermögenswert selbst. Investierst du indirekt, erfolgt der Zugang über Anlagevehikel – oft verbunden mit zusätzlichen Kosten, Risiken oder Abhängigkeiten. Welche Anlagevehikel es gibt und worauf du achten solltest, schauen wir uns in der nächsten Ausgabe an.

Bei Fragen einfach fragen.
Schreiben Sie uns gerne in die Kommentare.
 Verfasser: Matthias Krapp
Verfasser: Matthias Krapp

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Bildrechte: ABATUS VermögensManagement

Kapital­anlagen bergen Risiken. Der Wert einer Kapital­anlage kann fallen oder steigen. Es kann zu Verlusten des eingesetzten Kapitals kommen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.