Als ein Ehepaar zu uns kam, hatten sie eigentlich „alles richtig gemacht“.
Beide erfolgreich im Beruf, zwei erwachsene Söhne, mehrere Immobilien im In- und Ausland, unterschiedliche Rentenbausteine, Depots, Versicherungen. Auf dem Papier ist Vermögen da – sogar viel davon.
Und trotzdem blieb ein Gefühl zurück, das sie nicht losließ:
„Wir wissen eigentlich gar nicht, ob das alles wirklich zusammenpasst.“
Über die Jahre waren viele gute Einzelentscheidungen getroffen worden:
- ein Einfamilienhaus als Lebensmittelpunkt
- mehrere Ferienwohnungen – aus Freude, als Altersbaustein, als Urlaubsziel
- Rentenversicherungen, Depots, Liquiditätsreserven
- erste Gedanken an Schenkungen für die Kinder
Doch mit dem Näherkommen des Ruhestands und unserem gemeinsamen Gespräch veränderten sich die Fragen:
- Reichen unsere laufenden Einnahmen im Ruhestand wirklich – lebenslang?
- Wann entstehen evtl. Versorgungslücken?
- Welche Immobilien sollten wir behalten – und welche besser verkaufen?
- Können wir unseren Kindern schon heute Vermögen übertragen, ohne unsere eigene Sicherheit zu gefährden?
- Und: Wie greifen all diese Bausteine eigentlich ineinander?
Was fehlte, war kein Produkt – sondern Struktur, Klarheit und ein roter Faden.
Unser Ansatz:
Erst planen, dann anlegen.
Bevor wir über Anlagen, Strategien oder konkrete Lösungen sprachen, erstellten wir eine umfassende Finanz- und Ruhestandsplanung. Denn nur wer weiß, wo er steht und wohin er will, kann fundierte Entscheidungen treffen.
Im Fall dieses Ehepaares bedeutete das:
- Eine vollständige Übersicht über alle Vermögenswerte, Renten und Zahlungsströme
- Eine realistische Liquiditäts- und Ruhestandsplanung über mehrere Jahrzehnte
- Die Analyse, wann und in welcher Höhe Versorgungslücken entstehen
- Die Bewertung, wie lange finanzielle Sicherheit vor Schenkungen gewährleistet sein muss
- Die Entwicklung verschiedener Szenarien: Immobilien halten, verkaufen, umschichten
- Die Einbindung von steuerlichen Fragestellungen, z. B. Liebhaberei bei Ferienimmobilien, Schenkungen an die Kinder, steueroptimierte Anlage von Liquidität
- Die strukturierte Vorbereitung einer Schenkungs- und Nachfolgeplanung für die beiden Söhne
Plötzlich war sichtbar, was vorher nur ein Gefühl war:
Nicht alles musste bleiben – aber auch nicht alles muss sofort gehen.
Erst durch die Planung wurde klar:
- welche Immobilien tatsächlich zur Versorgung beitragen
- welche eher Kapital binden und Risiken bergen
- welcher Vermögensbetrag dauerhaft verfügbar bleiben muss
- und welcher Teil ruhig, geplant und steuerlich sinnvoll übertragen werden kann
Auf dieser Basis wurde anschließend die Anlagestrategie entwickelt. Passend zu den Lebensphasen, zur Liquidität und zum persönlichen Sicherheitsbedürfnis. Keine Einzelprodukte. Kein Bauchgefühl. Sondern ein stimmiges Gesamtkonzept.
Genau deshalb kommen Kunden zu uns. Nicht, weil sie „mehr Rendite“ suchen.
Sondern weil sie Klarheit, Sicherheit und einen Plan wollen.
Daher gilt:
Vor jeder Anlage sollte eine professionelle (Finanz)planung gemacht werden. Denn erst wenn das Fundament stimmt, macht alles andere wirklich Sinn.
Bei Fragen einfach fragen.
Schreiben Sie uns gerne in die Kommentare.
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