Die Aktienmärkte schwanken von Tag zu Tag, doch sie sind in der Vergangenheit langfristig gewachsen.
Seit 1926 betrug die jährliche Durchschnittsrendite des S&P 500 Index ungefähr 10 %. Das bedeutet:
Ein investierter Dollar im Jahr 1926 wäre bis Ende 2022 auf über 11.000 Dollar angewachsen.
Kurzfristige Marktschwankungen können einschüchternd sein.
Doch Anleger, die langfristig investiert geblieben sind, wurden über Jahrzehnte hinweg belohnt.
Der Markt hat im Laufe der Zeit viele Herausforderungen überstanden:
– Weltwirtschaftskrise
– Zweiter Weltkrieg
– Ölkrisen
– Inflationen
– Platzen von Spekulationsblasen
– Finanzkrisen
Es ist unmöglich vorherzusagen, wie sich die Märkte kurzfristig entwickeln werden. Doch Disziplin, Geduld und ein langfristiger Anlagehorizont waren in der Vergangenheit entscheidend, um an der positiven Entwicklung der Kapitalmärkte teilzuhaben.
Fazit:
Der Aktienmarkt ist keine Einbahnstraße. Doch wer langfristig investiert bleibt, profitiert vom Wachstum und der Innovationskraft der Wirtschaft – trotz aller Rückschläge auf dem Weg.
Und noch etwas Wichtiges: Wer in Aktien investiert, muss nicht gleich für 100 Jahre planen. Denn historisch betrachtet ist das Verlustrisiko bei einer Aktienquote von 100 % bereits ab einer Anlagedauer von etwa 13 Jahren sehr gering.
Langfristigkeit zählt – doch ein ganzes Jahrhundert ist dafür meist nicht nötig.
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Bildrechte: Canva
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