Die Sorge vor einer Stagflation – einer Kombination aus Inflation und wirtschaftlicher Schwäche – verunsichert derzeit viele Anleger.

Schlagzeilen über Handelskonflikte und Konjunktursorgen lassen schnell den Reflex aufkommen: „Sollte ich jetzt etwas an meiner Geldanlage ändern?“

Doch ein Blick auf die Zahlen zeigt, dass diese Reaktion oft zu vorschnell ist.
Seit 1930 gab es in den USA genau zwölf Jahre, in denen das Wirtschaftswachstum negativ war und gleichzeitig die Inflation stieg. In neun dieser zwölf Jahre erzielten US-Aktien dennoch positive, inflationsbereinigte Renditen.

Das zeigt: Selbst in Zeiten von Stagflation konnten Investoren weiterhin real Geld verdienen.

Über den gesamten Zeitraum von 1930 bis 2024 endeten sogar 68 % der Jahre mit positiven Realrenditen, ganz unabhängig von der wirtschaftlichen Lage. Märkte verarbeiten neue Informationen extrem schnell, und wer auf Schlagzeilen reagiert, kommt oft zu spät. Was heute als Krise betrachtet wird, kann morgen schon ganz anders aussehen.

Warum ist das wichtig für Anleger? Rückschläge gehören zum Investieren dazu, aber sie bieten auch Chancen. Historisch gesehen folgten auf schnelle Einbrüche oft ebenso schnelle Erholungen.

Deshalb ist unser Rat: Wenn sich Ihre persönlichen Lebensumstände nicht geändert haben, gibt es keinen Grund, jetzt panisch zu handeln und Ihre Anlagestruktur zu verändern. Fehler entstehen häufig, wenn aus Angst oder Unsicherheit heraus gehandelt wird. Wer in Unsicherheit verkauft, verpasst meist den richtigen Zeitpunkt für den Wiedereinstieg.

Unsere Antwort auf diese Unsicherheit lautet: Die WERTE-Strategie. Statt auf kurzfristige Prognosen zu setzen, verfolgen wir ein strukturiertes, wissenschaftlich fundiertes Konzept, das auf langfristigen Erfolg ausgerichtet ist.

Fazit: Wenn es an den Märkten unruhig wird, ist es wichtiger denn je, Ruhe zu bewahren und diszipliniert zu investieren. Märkte schwanken, aber wer strategisch investiert bleibt, ist langfristig im Vorteil.

Mehr darüber und konkrete Handlungsempfehlungen gibt es in der Podcastfolge 898 von Matthias Krapp.

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