Es macht einen riesigen Unterschied, wann man mit dem Investieren beginnt.
Szenario 1:
  • Start mit 20 Jahren
  • 100 € monatlich
  • für 10 Jahre investieren
  • Gesamteinzahlung: 12.000 €
Danach erfolgt keine weitere Einzahlung mehr. Das Kapital arbeitet ausschließlich durch Rendite und Zinseszinseffekt weiter.
Nach insgesamt 40 Jahren entwickelt sich das Vermögen auf rund 96.295 €.
Szenario 2:
Start mit 30 Jahren
Wer zehn Jahre später beginnt und ein ähnliches Ergebnis erreichen möchte, muss deutlich mehr Kapital investieren.
Statt 12.000 € sind rund 36.000 € Einzahlungen erforderlich, um auf einen vergleichbaren Endbetrag zu kommen.
Die Erkenntnis:
Der frühe Anleger investiert lediglich 12.000 € und erreicht durch die zusätzliche Zeit am Markt ein Vermögen von rund 96.295 €.

Der spätere Anleger muss hingegen 36.000 € einzahlen – also das Dreifache des ursprünglich investierten Betrags –, um auf ein ähnliches Ergebnis zu kommen.

Zeit lässt sich an der Börse nicht nachkaufen. Deshalb ist der wichtigste Faktor beim Vermögensaufbau oft nicht die Höhe der Sparrate, sondern der möglichst frühe Start.
Bei Fragen einfach fragen.
Schreiben Sie uns gerne in die Kommentare.
 Verfasser: Matthias Krapp
Verfasser: Matthias Krapp

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Bildrechte: ABATUS VermögensManagement

Kapital­anlagen bergen Risiken. Der Wert einer Kapital­anlage kann fallen oder steigen. Es kann zu Verlusten des eingesetzten Kapitals kommen. Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.