Aktien sind Wertpapiere

Dividende

Im Aktiengesetz als der „auszuschüttende Betrag“ bezeichnet (§174, Abs. 2, Nr.2). Beschreibt den von einer Aktiengesellschaft an ihre Aktionäre regulär jährlich ausgeschütteten Anteil am Bilanzgewinn des Unternehmens. Dabei wird dieser Gewinn auf die vorliegende Anzahl der Aktien und damit auf die Inhaber dieser aufgeteilt (maßgeblich ist dabei der Anteil am Grundkapital). 

Nachdem Vorstand und Aufsichtsrat einer Aktiengesellschaft die Dividende vorschlagen entscheidet die Hauptversammlung über die Höhe und ihre Auszahlung. Die Satzung kann darüber hinaus eine besondere Behandlung von Inhabern sogenannter Vorzugsaktien vorsehen. 

Bei GmbHs und bei Genossenschaften wird dieser Anteil des Gewinns als Gewinnausschüttung angeführt. Manchmal wird auch die Ausschüttung eines Investmentfonds fälschlicherweise als Dividende bezeichnet. 

 

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